WSG Swarovski Wattens Penguins – EHC Immobau Mils 9:6 (3:2; 3:1; 3:3)

Alpenstadion Wattens, 250 Zuschauer

Tore für Wattens:

Holst 3; Lang; Frischmann; Kastner; Tauber; Sukharev; Geisler

für Mils:

Angerer 3; Teschauer 2; Kreiner

Schüsse aufs Tor: je 34

 

Play-off Paarungen im Viertelfinale – Best of Three (Heimrecht im ersten Spiel für den Besserplatzierten in der Tabelle)

SC Hohenems - EC Telfs

HC Kufstein : EHC Weerberg

WSG Wattens : EHC Mils

EHC Kundl : SV Silz

 

Kurioses Spiel mit Trefferreigen im Alpenstadion!

Taylor Holst und Martin Angerer glänzen mit einem Triplepack!

Einiges zugetragen hat sich beim letzten Spiel des Grunddurchgangs beim tabellenmäßig bedeutungslosen Spiel zwischen unseren Penguins und den Nachbarn aus Mils. Nach dem 9:6-Erfog unseres Teams sind somit die Plätze bezogen, der Start ins Play-off nächste Woche und damit in eine neue Phase der Meisterschaft kann erfolgen.

Zum Spiel:

Nach wenigen Sekunden das 1:0 durch Patrick Lang. Kurz darauf muss unser Hexer Marco Simair vom Eis, sein Helm wurde nach einem scharfen Schuss zertrümmert und wird kurzweilig von Matthias Idziorek vertreten, Marco kehrt aber bald nach der „Reperatur“ des Helms zurück. Dann zwei weitere Treffer durch Holst und Frischmann, eine klare 3:0-Führung. In der Folge passiert etwas, das im Eishockey nicht oft vorkommt! Zwei Gegentore innerhalb von nur 7!!! Sekunden, beide durch Teschauer, so steht`s nur noch 3:2. Kurz vor Drittelende muss Kapitän Lukas Schwitzer nach einem Stockstich ins Gesicht stark blutend vom Eis. Er kann aber mit ungewohnter Nummer 5 (anstelle der blutverschmutzten Nummer 8) weitermachen. Als Holst und Kastner auf 6:2 stellten, dachte alles wiederum an einen Kantersieg. Unachtsamkeiten in der Verteidigung machten sich breit, plötzlich steht`s nur noch 6:5 nach 50 Minuten, drei Gegentore sprechen nicht unbedingt für unsere Defensive! Sukharev, Tauber und Geisler machen aber wieder ernst und erhöhen in der Folge auf 9:5, ehe der Goalgetter der Milser, Angerer, den 9:6-Enstand herstellt.
Fazit: Licht und Schatten haben sich regelmäßig abgewechselt, schnellen Offensivaktionen folgten postwendend haarsträubende Fehler in der Defensive. Das MUSS schnellstens abgestellt werden, um ein bitteres Erwachen im Viertelfinale nächsten Freitag zu verhindern.

 

 

 

 

 

 

 

PENGUINS-MILS